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Integrationsprojekte 2017-10-03T16:57:45+00:00

INTEGRATION IM WIPPTAL

Das EKiZ setzt sich für integrative Aktivitäten für Frauen und Kinder in der Region Wipptal ein. Unsere Projekte richten sich an AsylwerberInnen, an Menschen mit Asylstatus, ebenso auch an jene, die bereits schon seit längerer Zeit in der Region leben.
Wir möchten aber auch die lokale Bevölkerung einladen, neue Kulturkreise kennenzulernen, Berührungsängste abzubauen und gemeinsam Brücken zu bauen, um scheinbare Gräben zu überwinden. Lasst uns die Gemeinsamkeiten – nicht die Unterschiede – entdecken und zusammen an einem integrativen Miteinander Freude haben.

Wir freuen uns auf euch!

INTEGRATION IM WIPPTAL

Das EKiZ setzt sich für integrative Aktivitäten für Frauen und Kinder in der Region Wipptal ein. Unsere Projekte richten sich an AsylwerberInnen, an Menschen mit Asylstatus, ebenso auch an jene, die bereits schon seit längerer Zeit in der Region leben.
Wir möchten aber auch die lokale Bevölkerung einladen, neue Kulturkreise kennenzulernen, Berührungsängste abzubauen und gemeinsam Brücken zu bauen, um scheinbare Gräben zu überwinden. Lasst uns die Gemeinsamkeiten – nicht die Unterschiede – entdecken und zusammen an einem integrativen Miteinander Freude haben.

Wir freuen uns auf euch!

AKTUELLE PROJEKTE
PROGRAMM FOLDER
AKTUELLE PROJEKTE
PROGRAMM FOLDER

Deutschkurs für Frauen

Wir ermöglichen Frauen mit Migrationshintergrund einen Deutschkurs in Steinach. Damit auch Frauen mit kleinen Kindern diesen Kurs besuchen können, steht parallel zum Kurs eine Kinderbetreuung zur Verfügung.

Durch den Kurs bekommen Frauen die Chance sich kennenzulernen bzw. sich besser mit den Mitmenschen in Steinach verständigen zu können. Damit sollen weitere Schritte in der Integration ermöglicht werden. Je nach Fortschritt werden schon im Kurs oder ansonsten aufbauend verschiedenste Bereiche des täglichen Lebens besucht (z. Bsp. Gemeinde, Bank, Post, Arzt, soziale Vereine usw.).

Dieses Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Gemeinde-Integrationsbeauftragten Dr. Geir Charly, der Erwachsenenschule Steinach und dem Eltern-Kind-Zentrum Wipptal durchgeführt.

Nähere Infos bei Anni Pirchner 0680/117 5538

Deutschkurs für Frauen

Wir ermöglichen Frauen mit Migrationshintergrund einen Deutschkurs in Steinach. Damit auch Frauen mit kleinen Kindern diesen Kurs besuchen können, steht parallel zum Kurs eine Kinderbetreuung zur Verfügung.

Durch den Kurs bekommen Frauen die Chance sich kennenzulernen bzw. sich besser mit den Mitmenschen in Steinach verständigen zu können. Damit sollen weitere Schritte in der Integration ermöglicht werden. Je nach Fortschritt werden schon im Kurs oder ansonsten aufbauend verschiedenste Bereiche des täglichen Lebens besucht (z. Bsp. Gemeinde, Bank, Post, Arzt, soziale Vereine usw.).

Dieses Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Gemeinde-Integrationsbeauftragten Dr. Geir Charly, der Erwachsenenschule Steinach und dem Eltern-Kind-Zentrum Wipptal durchgeführt.

Nähere Infos bei Anni Pirchner 0680/117 5538

Deutschkurs für Frauen

Wir ermöglichen Frauen mit Migrationshintergrund einen Deutschkurs in Steinach. Damit auch Frauen mit kleinen Kindern diesen Kurs besuchen können, steht parallel zum Kurs eine Kinderbetreuung zur Verfügung.

Durch den Kurs bekommen Frauen die Chance sich kennenzulernen bzw. sich besser mit den Mitmenschen in Steinach verständigen zu können. Damit sollen weitere Schritte in der Integration ermöglicht werden. Je nach Fortschritt werden schon im Kurs oder ansonsten aufbauend verschiedenste Bereiche des täglichen Lebens besucht (z. Bsp. Gemeinde, Bank, Post, Arzt, soziale Vereine usw.).

Dieses Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Gemeinde-Integrationsbeauftragten Dr. Geir Charly, der Erwachsenenschule Steinach und dem Eltern-Kind-Zentrum Wipptal durchgeführt.

Nähere Infos bei Anni Pirchner unter 0680/117 5538

MARJAM – Patinnen für geflüchtete Frauen

Ein Projekt von Frauen für Frauen:

Etwa ein Drittel der Flüchtlinge, die zur Zeit nach Tirol kommen, sind Frauen. Einige kommen mit Angehörigen, andere alleine.

Vor dem Hintergrund dieser neuen Migrations- und Flüchtlingsgruppen unterstützt das Freiwilligenzentrum Wipptal mit dem Projekt Marjam persönliche Kontakte zwischen hier lebenden und neu zugezogenen Frauen in Form von ehrenamtlichen „Patenschaften“. Das Freiwilligenzentrum Wipptal vermittelt interessierte „Frauen-Tandems“

  • Eine Patenschaft sollte 6 Monate dauern (wöchentliche oder 14-tägige Treffen).
  • Wie Sie als Patin den Ablauf gestalten, richtet sich nach den Bedürfnissen Ihrer Mentee und Ihren zeitlichen Betreuungsmöglichkeiten.
  • Sie können sich eine Patenschaft auch mit einer anderen Patin teilen oder, wenn sinnvoll, mehrere Mentees betreuen.
  • gemeinsame Ausflüge & Unternehmungen
  • Unterstützung im Alltag: Wo finde ich …? Wie funktioniert …? (Arztbesuch, Gesundheitssystem, Kindergarten, Schule, Bankgeschäfte, Fahrpläne, öffentliche Verkehrsmittel, Wohnungssuche, Lebenslauf, Veranstaltungen und Angebote in der   Gemeinde, …
  • Vermittlung zu Beratungs- und Bildungseinrichtungen (in Kooperation mit betreuender Einrichtung
  • Unterstützung bei Behördengänge
  • aktive Erweiterung des Bekanntenkreises der Mentee
  • Deutsch anwenden und festigen
  • Interesse und Offenheit gegenüber anderen Menschen
  • Bereitschaft zur selbständigen Gestaltung der Patenschaft
  • Einführungsworkshop (Tipps zur praktischen Umsetzung der Patenschaft, Information zu Einrichtungen und Angeboten für Flüchtlinge in Tirol, Wissenswertes in interkulturellen Zusammenhängen)
  • Vermittlung von „Frauen-Tandems“
  • Austauschtreffen mit anderen Ehrenamtlichen
  • Fortbildungen im Rahmen des Angebotes der Freiwilligenpartnerschaft Tirol
  • Versicherung
  • Bestätigung der ehrenamtlichen Tätigkeit als Patin
  • Asylwerberinnen oder anerkannte Flüchtlinge (bzw. subsidiär schutzberechtigte und anderer Status)

Für Mentees steht ein Informationsfolder in Arabisch, Deutsch, Englisch, Farsi, Französisch, Russisch und Somali zur Verfügung (anzufordern unter freiwilligenzentrum.wipptal@aon.at).

Im Rahmen von Marjam finden auch regelmäßig Interkulturelle Frauencafés statt: offene Treffpunkte für interessierte Frauen „mit und ohne Flucht- oder Migrationshintergrund“ – ein willkommener Begegnungsort für Patinnen und Mentees.

Zu den Terminen

Ziele von Marjam

  • Die 6-monatigen „Patenschaften“ sollen nicht nur den zugezogenen Frauen den schwierigen Neustart im noch fremden Gastland erleichtern, sondern auch Gelegenheit zum Austausch bieten.
  • Es scheint wichtiger denn je, miteinander in persönlichen Kontakt zu kommen. Projekte von Frauen für Frauen bieten unkomplizierte Möglichkeiten.
  • Durch die Begleitung der Patinnen erhalten die Mentees neben der praktischen Unterstützung im Alltag einen Einblick in die österreichische Gesellschaft.
  • Umgekehrt bringen zugezogene Menschen ihre kulturellen, aber auch individuellen Kenntnisse, Erfahrungen und Informationen mit.
  • Dazu kommt die positive Erfahrung, dass uns meist mehr verbindet als trennt.

MARJAM – Patinnen für
geflüchtete Frauen

Ein Projekt von Frauen für Frauen:

Etwa ein Drittel der Flüchtlinge, die zur Zeit nach Tirol kommen, sind Frauen. Einige kommen mit Angehörigen, andere alleine.

Vor dem Hintergrund dieser neuen Migrations- und Flüchtlingsgruppen unterstützt das Freiwilligenzentrum Wipptal mit dem Projekt Marjam persönliche Kontakte zwischen hier lebenden und neu zugezogenen Frauen in Form von ehrenamtlichen „Patenschaften“. Das Freiwilligenzentrum Wipptal vermittelt interessierte „Frauen-Tandems“

Ziele von Marjam

  • Die 6-monatigen „Patenschaften“ sollen nicht nur den zugezogenen Frauen den schwierigen Neustart im noch fremden Gastland erleichtern, sondern auch Gelegenheit zum Austausch bieten.
  • Es scheint wichtiger denn je, miteinander in persönlichen Kontakt zu kommen. Projekte von Frauen für Frauen bieten unkomplizierte Möglichkeiten.
  • Durch die Begleitung der Patinnen erhalten die Mentees neben der praktischen Unterstützung im Alltag einen Einblick in die österreichische Gesellschaft.
  • Umgekehrt bringen zugezogene Menschen ihre kulturellen, aber auch individuellen Kenntnisse, Erfahrungen und Informationen mit.
  • Dazu kommt die positive Erfahrung, dass uns meist mehr verbindet als trennt.
  • Eine Patenschaft sollte 6 Monate dauern (wöchentliche oder 14-tägige Treffen).
  • Wie Sie als Patin den Ablauf gestalten, richtet sich nach den Bedürfnissen Ihrer Mentee und Ihren zeitlichen Betreuungsmöglichkeiten.
  • Sie können sich eine Patenschaft auch mit einer anderen Patin teilen oder, wenn sinnvoll, mehrere Mentees betreuen.
  • gemeinsame Ausflüge & Unternehmungen
  • Unterstützung im Alltag: Wo finde ich …? Wie funktioniert …? (Arztbesuch, Gesundheitssystem, Kindergarten, Schule, Bankgeschäfte, Fahrpläne, öffentliche Verkehrsmittel, Wohnungssuche, Lebenslauf, Veranstaltungen und Angebote in der   Gemeinde, …
  • Vermittlung zu Beratungs- und Bildungseinrichtungen (in Kooperation mit betreuender Einrichtung
  • Unterstützung bei Behördengänge
  • aktive Erweiterung des Bekanntenkreises der Mentee
  • Deutsch anwenden und festigen
  • Interesse und Offenheit gegenüber anderen Menschen
  • Bereitschaft zur selbständigen Gestaltung der Patenschaft
  • Einführungsworkshop (Tipps zur praktischen Umsetzung der Patenschaft, Information zu Einrichtungen und Angeboten für Flüchtlinge in Tirol, Wissenswertes in interkulturellen Zusammenhängen)
  • Vermittlung von „Frauen-Tandems“
  • Austauschtreffen mit anderen Ehrenamtlichen
  • Fortbildungen im Rahmen des Angebotes der Freiwilligenpartnerschaft Tirol
  • Versicherung
  • Bestätigung der ehrenamtlichen Tätigkeit als Patin
  • Asylwerberinnen oder anerkannte Flüchtlinge (bzw. subsidiär schutzberechtigte und anderer Status)

Für Mentees steht ein Informationsfolder in Arabisch, Deutsch, Englisch, Farsi, Französisch, Russisch und Somali zur Verfügung (anzufordern unter freiwilligenzentrum.wipptal@aon.at).

Im Rahmen von Marjam finden auch regelmäßig Interkulturelle Frauencafés statt: offene Treffpunkte für interessierte Frauen „mit und ohne Flucht- oder Migrationshintergrund“ – ein willkommener Begegnungsort für Patinnen und Mentees.

Zu den Terminen

MARJAM –
Patinnen für
geflüchtete Frauen

Ein Projekt von Frauen für Frauen:

Etwa ein Drittel der Flüchtlinge, die zur Zeit nach Tirol kommen, sind Frauen. Einige kommen mit Angehörigen, andere alleine.

Vor dem Hintergrund dieser neuen Migrations- und Flüchtlingsgruppen unterstützt das Freiwilligenzentrum Wipptal mit dem Projekt Marjam persönliche Kontakte zwischen hier lebenden und neu zugezogenen Frauen in Form von ehrenamtlichen „Patenschaften“. Das Freiwilligenzentrum Wipptal vermittelt interessierte „Frauen-Tandems“

Ziele von Marjam

  • Die 6-monatigen „Patenschaften“ sollen nicht nur den zugezogenen Frauen den schwierigen Neustart im noch fremden Gastland erleichtern, sondern auch Gelegenheit zum Austausch bieten.
  • Es scheint wichtiger denn je, miteinander in persönlichen Kontakt zu kommen. Projekte von Frauen für Frauen bieten unkomplizierte Möglichkeiten.
  • Durch die Begleitung der Patinnen erhalten die Mentees neben der praktischen Unterstützung im Alltag einen Einblick in die österreichische Gesellschaft.
  • Umgekehrt bringen zugezogene Menschen ihre kulturellen, aber auch individuellen Kenntnisse, Erfahrungen und Informationen mit.
  • Dazu kommt die positive Erfahrung, dass uns meist mehr verbindet als trennt.
  • Eine Patenschaft sollte 6 Monate dauern (wöchentliche oder 14-tägige Treffen).
  • Wie Sie als Patin den Ablauf gestalten, richtet sich nach den Bedürfnissen Ihrer Mentee und Ihren zeitlichen Betreuungsmöglichkeiten.
  • Sie können sich eine Patenschaft auch mit einer anderen Patin teilen oder, wenn sinnvoll, mehrere Mentees betreuen.
  • gemeinsame Ausflüge & Unternehmungen
  • Unterstützung im Alltag: Wo finde ich …? Wie funktioniert …? (Arztbesuch, Gesundheitssystem, Kindergarten, Schule, Bankgeschäfte, Fahrpläne, öffentliche Verkehrsmittel, Wohnungssuche, Lebenslauf, Veranstaltungen und Angebote in der   Gemeinde, …
  • Vermittlung zu Beratungs- und Bildungseinrichtungen (in Kooperation mit betreuender Einrichtung
  • Unterstützung bei Behördengänge
  • aktive Erweiterung des Bekanntenkreises der Mentee
  • Deutsch anwenden und festigen
  • Interesse und Offenheit gegenüber anderen Menschen
  • Bereitschaft zur selbständigen Gestaltung der Patenschaft
  • Einführungsworkshop (Tipps zur praktischen Umsetzung der Patenschaft, Information zu Einrichtungen und Angeboten für Flüchtlinge in Tirol, Wissenswertes in interkulturellen Zusammenhängen)
  • Vermittlung von „Frauen-Tandems“
  • Austauschtreffen mit anderen Ehrenamtlichen
  • Fortbildungen im Rahmen des Angebotes der Freiwilligenpartnerschaft Tirol
  • Versicherung
  • Bestätigung der ehrenamtlichen Tätigkeit als Patin
  • Asylwerberinnen oder anerkannte Flüchtlinge (bzw. subsidiär schutzberechtigte und anderer Status)

Für Mentees steht ein Informationsfolder in Arabisch, Deutsch, Englisch, Farsi, Französisch, Russisch und Somali zur Verfügung (anzufordern unter freiwilligenzentrum.wipptal@aon.at).

Im Rahmen von Marjam finden auch regelmäßig Interkulturelle Frauencafés statt: offene Treffpunkte für interessierte Frauen „mit und ohne Flucht- oder Migrationshintergrund“ – ein willkommener Begegnungsort für Patinnen und Mentees.

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Abteilung Integration